Weihnachten im Weltall
Der Weihnachtsbaum ist ein Symbol für das Leben, auch den Winter hindurch. Im Weltraum wird die Luft jedoch dünn, auch für Nadelbäume. Dennoch wird auch dort Weihnachten gefeiert.
Der Weihnachtsbaum ist ein Symbol für das Leben, auch den Winter hindurch. Im Weltraum wird die Luft jedoch dünn, auch für Nadelbäume. Dennoch wird auch dort Weihnachten gefeiert.
Mit einem sündteuren Ofenrohr ins Gebirge schauen und Forschungsgelder kassieren? Dass dahinter wichtige Wissenschaft steht, zeigt das Team am Wendelsteiner Observatorium.
Um den Weltraum kommen wir nicht herum. Schließlich ist ja er das, was uns alle umgibt. Aber muss das sein, dass wir Milliarden von Dollar für seine Erforschung ausgeben, mehrere Länder parallel Rover auf den Mond und den Mars schicken, dass wir fast Verkehrszeichen dort oben brauchen? Kurz: Ja.
Wer wissen wollte, wie das Wetter wird, hat früher einfach aus dem Fenster gesehen. Manche machen das heute noch. Viel wertvoller ist jedoch die Vogelperspektive. Denn Astronauten machen nicht nur Selfies.
Angenommen, das ganze Berufsleben dreht sich um die Arbeit bei der NASA. Weil das nicht so erfüllend war, experimentiert man daheim mit Raketentreibstoff und einer Bratpfanne. Oder man wird berühmt mit einem Kinderspielzeug. Wahre Geschichte.
James Bond war der Name eines realen Ornithologen, eines Vogelkundlers. Von ihm stand ein Buch in der Bibliothek von Ian Fleming, dem Erfinder des Geheimagenten zwischen den Machtblöcken von USA und UdSSR. Sein Wodka-Martini hat mit Physik zu tun.
Deutschlands bekanntester Astrophysiker Harald Lesch geht der Frage nach dem Sinn des Lebens auf den Grund. Seine Antwort: „Wir müssen uns nur auf die Suche begeben, das ist der Sinn des Lebens.“ Der Verdacht liegt nahe, dass das nicht ganz ausreicht.
Das Zentrum unserer Milchstraße hüllt sich in Dunkel. Dafür, dass der Mensch sich über viele Jahrhunderte in den Mittelpunkt des Universums gestellt hat, hat er ziemlich wenig Ahnung davon. Das macht es auch spannend.
Die Rückseite des Mondes, auch als die “dunkle Seite” des Mondes bekannt, ist die Seite des Mondes, die der Erde immer abgewandt ist. Da die Menschen lange keinen direkten Blick darauf hatten, war sie eine beliebte Fläche für die Phantasie der Menschen. Die Bezeichnung “dunkle Seite” ist irreführend, da die Rückseite des Mondes genauso von der Sonne beleuchtet wird wie die Vorderseite, jedoch von der Erde aus nicht sichtbar ist.
Klar wird es nachts dunkel. Weil die Sonne nicht scheint. Kalt wirds auch noch. Zumindest für uns. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit. Die Antwort auf eine einfache Frage berührt die Grundlagen des Universums.
Es ziemt sich, den Anlässen entsprechend gekleidet zu sein. Das gilt auch im Weltraum. Ein Astronaut beschreibt das Anlegen eines Raumanzugs wie einen Geburtsvorgang. Nur umgekehrt.
Weihnachten ist der Beginn der christlichen Frohen Botschaft. Mit den drei Heiligen Königen versammelte sich die gesamte damalige Welt an der Krippe, in der Jesus lag. In einem unendlichen Universum wäre das schwierig geworden. Aber man kanns ja mal probieren.