RFID und NFC – erster Kontakt mit kontaktlosem Bezahlen

Ausnahmsweise in Deutschland wird der zwischenmenschliche Kontakt durch die Technik des kontaktlosen Bezahlens gefördert. Eine Einführung in eine Problembewältigung.Eigentlich ist das kontaktlose Bezahlen ja ein löbliches Bemühen, die Bürger auf ihrem Weg zu einem einfacheren Leben zu unterstützen. Wenn da nicht ein kleiner Haken wäre. Das ist die Geduld an der Kasse. Also wenn schon das Rumoren in der Warteschlange losgeht, wenn der Kunde das Kleingeldfach aufmacht. Nun stelle man sich den Sekundenverlust vor, wenn der Kunde vor einer neuen Technologie steht – an der Kasse, in der Schlange. Und die Verkäuferin, die die Schulung zu RFID leider nur zum Teil mitbekommen hat, weil sie krank war und ihr Kind noch in die Schule bringen musste.

Deutschland hinkt im Vergleich zu anderen Ländern etwas hinterher. Man denke an Amerika, wo Kaugummis mit Kreditkarte zu bezahlen zum Alltag gehört. Allerdings ist das nicht ganz unverständlich. Der Metro-Konzern und die Deutsche Bahn haben mit bargeldlosen Endgeräten wie EC-Karten oder Kundenkarten und Handys Daten gesammelt, die jetzt nicht unbedingt im engsten Zusammenhang mit dem Zweck der Kundenkarte standen. Aber umso enger mit der Person selbst. Andererseits, also wirklich auf der ganz anderen Seite der Welt, bezahlen schon die Hälfte aller Australier kontaktlos.

Hier in Deutschland ist das noch eher ein gemeinsames Problemlösen an der Supermarktkasse zwischen Kunde, der Kassiererin und den Leuten in der Warteschlange.

Wie immer gibts von mir einen ausführlichen Beitrag auch mit mehreren technischen Details bei idowapro.

One Comment

  1. Kontaktloses Bezahlen wird für immer mehr Menschen interessant. Sofern hier auch das Thema Sicherheit beachetet wird, wird dies sicherlich auch in Zukunft immer häufiger genutzt.

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