Pannenhilfe (Pfarrbriefbeitrag 3_2015)
Pannenhilfe (Pfarrbriefbeitrag 3_2015)

Was Dichten nicht nur mit Reifen Abdichten zu tun hat Eigentlich war es heute sehr windig. Es war nicht einer dieser Schneetage, an denen sich die Sterne in der Schneeoberfläche

Wahrheit, Werbung und Gedrucktes
Wahrheit, Werbung und Gedrucktes

Wie ihr vielleicht wisst, hat das Jahr begonnen. Für mich auch eine neue Arbeit. Ich arbeite nun im Online Bereich der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung. Naja, das Jahr ist noch

Aus dem Reigen Adventskalender 2005:  Das Leid in der Welt
Aus dem Reigen Adventskalender 2005: Das Leid in der Welt

Das Leid, das herrscht in aller Welt, aus jeder Ecke zu uns gällt, gar schwer für uns ists zu verstehn, wie kann denn das mit Gott zamgehn? Schuf er doch

Aus dem Reigen Adventskalender 2005: Schopenhauer

Schopenhauer Schopenhauer, hatte ers nicht leicht auf Dauer. Lehrt zur gleichen Zeit wie Hegel, An der Uni Berlin Tegel (?). Zur gleichen Zeit, am gleichen Ort, da liefen ihm Studenten

Aus dem Reigen Adventskalender 2005: Engel und Liebe ins Leere

Engel, diese Geisteswesen… Ham sie doch den Unterschied, Vergangenheit und Zukunft zu sehen, in einem Bild. Die Menschen, das kennt jeder, sehns nur zeitlich, das ist blöder. So sehen sie

Aus dem Reigen Adventskalender 2005: Augustinus

Der Augustinus, hör mir auf, der hatte da so einges drauf. Ein Tod allein, das kann nicht sein, da muss einfach ein zweiter rein. Im ersten stirbt der Mensch im

Aus dem Reigen Adventskalender 2005: Feuerbach

Mit Feuerbach ists nicht weit her, wünscht, wenn er nur Hegel wär. Doch sieht er das wohl Absolute, von jenem Kant gar nichts mehr wollte, in jener Phantasie des Menschen

Aus dem Reigen Adventskalender 2005: Kant

Der Kant, der Kant, behutsam, zart, vernimmt er still die Lehr´ Descartes, und sagt, ja zweifeln kann ich auch, weil früher wars ja nie so Brauch. Doch jetzt zu sagen,

Aus dem Reigen Adventskalender 2005: Liebe ins Leere

Was schreib ich nur, was reim ich mir, es kommt jed silb nur unnütz vor. all was ich mir erdacht, mit Mühn und Pracht, nicht an die Stell gerät, die